Presse

Paul Wissmann fliegt zur Junioren-DM

Streckensegelflug: Pilot des LSV Degerfeld gewinnt Qualifikation

Albstadt, September 2019
asdf
asdf

Sportlicher Erfolg für den Luftsportverein (LSV) Degerfeld: Paul Wissmann hat den Streckensegelflug-Wettbewerb in Aalen-Elchingen zur Qualifikation der Junioren-DM gewonnen und sich damit für die Deutschen Meisterschaften qualifiziert.

Der 19-jährige Abiturient aus Gammertingen sicherte sich in der Standard-Klasse mit 1973 Punkten den obersten Platz auf dem Podium, mit 71 Zählern Vorsprung auf den Zweitplatzierten. Insgesamt waren in diesem Klassement 20 junge Piloten bis zu einem Alter von 25 Jahren ins Rennen gegangen. Das Wetter erlaubte lediglich drei Wertungstage, in denen die Starter Strecken bis zu 490 Kilometer zurücklegen mussten. Wissmann holte sich einen Tagessieg und einen dritten Platz. Das Flugzeug des Typs Discus 2b mit 15 Metern Spannweite hatte ihm der LSV zur Verfügung gestellt. Trotz mäßigen Bedingungen waren die Nachwuchscracks schnell unterwegs, mit Schnitten von bis zu 120 Kilometern pro Stunde. Bei seinem Tagessieg war der junge Pilot im Schnitt 14 Kilometer pro Stunde schneller als der Zweitplatzierte, was im Streckensegelflug Welten sind.

„Das Wetter war bis auf einen Tag sehr schwierig“, so das LSV-Talent. Seine Taktik: die von der Wettbewerbsleitung vorgegebene Aufgabe überhaupt zu lösen und es wieder zurück zum Startflugplatz auf der Ostalb zu schaffen, anstatt den Anschluss an die Thermik zu verpassen und in einer Wiese landen zu müssen. Wissmann flog im Team mit seinem Partner Paul Schwarz vom Luftsportring (LSR) Aalen. „Das war ein echter Vorteil“, so der Gewinner. Die Deutschen Meisterschaften der Junioren finden 2020 statt. Der Austragungsort ist noch nicht bekannt.

Die Mutter der „Tante Ju“ besucht das Degerfeld

Einzige Replika der legendären Junkers F 13 kommt zum Flugplatzfest Ende August

Albstadt, August 2019
pm_lsv_f13_2.jpg
pm_lsv_f13_1.jpg

Prominente Nachmeldung zum Flugplatzfest des Luftsportvereins (LSV) Degerfeld: Eine originalgetreue Replika der legendären Junkers F 13 kommt am Samstag und Sonntag, 24. und 25. August, auf die Schwäbische Alb. Es ist derzeit die einzige flugfähige Maschine dieses Typs, die 1919 erstmals abhob und Luftfahrtgeschichte schrieb.

Die Junkers F 13, die exakt 100 Jahre alt wird, setzte seinerzeit Maßstäbe. Sie war das erste Verkehrsflugzeug in Ganzmetall-Bauweise. Die F 13 läutete damit die Ära der modernen Fliegerei ein. Aus Anlass des 100. Geburtstags starten die Junkers Flugzeugwerke AG eine Jubiläumstournee mit 20 Stationen in fünf europäischen Ländern, darunter das Degerfeld. Höhepunkt soll der Besuch in Dessau (heute Sachsen-Anhalt) sein, wo die Geschichte der Junkers Flugzeugwerke einst begann,

teilen die Junkers Flugzeugwerke AG mit Sitz in Dübendorf (Schweiz) mit. Damit will die Gesellschaft nach eigenen Angaben an den Luftfahrtpionier Hugo Junkers (1859-1935) erinnern und die Begeisterung für die historische Luftfahrt befeuern.

Hugo Junkers war Hochschullehrer, Forscher, Ingenieur und Unternehmer. 1895 gründete der in Dessau die Junkers Flugzeugwerk AG. Wenngleich der Name heute meist mit der legendären Ju 52 „Tante Ju“ in Verbindung gebracht wird, die zuletzt ebenfalls Gast auf dem Degerfeld war, bildete die F 13 einen Meilenstein in der Verkehrsfliegerei. Mit der Maschine, zusammen mit Chefkonstrukteur Otto Reuter entwickelt, wurde erstmals ein Passagier- und Frachtflugzeug zur rein zivilen Nutzung gebaut. Sie bot eine geschlossene Reisekabine, beheizt und mit Sesseln ausgestattet, für vier Passagiere und ein offenes Zwei-Mann-Cockpit. Dem Piloten und seinem Bordmechaniker in der Kanzel wehte damit ständig der Fahrtwind um die Nase. Am 25. Juni 1919 hatte sie ihren Erstflug. Bereits am 13. September stellte sie einen Höhenweltrekord über 6750 Meter auf.

Bis zu Beginn der 1930er-Jahre wurde die F 13 etwa 360 Mal in unterschiedlichen Varianten gebaut. Markenzeichen ist die Außenhaut aus gewelltem Duraluminium-Blech, wie bei der größeren Nachfahrin Ju 52. Das galt in Zeiten, in denen Flugzeuge überwiegend aus Holz und mit Leinwand als Bespannung gebaut wurde, als Revolution. Das neue Material gab der Maschine Festigkeit und Wetterbeständigkeit. Es ermöglichte auch Einsätze in subtropischen Gebieten.

Dieter Morszeck, leidenschaftlicher Pilot, startete 2013 sein Projekt zur Neuauflage der F 13. 2018 gründete er die Junkers Flugzeugwerke AG in Dübendorf bei Zürich. Da Originalzeichnungen und Baupläne nicht mehr für alle Teile vorhanden waren, wurde mit Hilfe von Lasertechnik eines der wenigen erhaltenen Originale exakt vermessen. Für den Nachbau mussten die alten Techniken, vor allem die Handhabung mit dem Aluminium-Wellblech, neu erlernt werden. Unter den Augen des schweizer Bundesamts für Zivilluftfahrt gelang es den Ingenieuren und Flugzeugbauern, nach und nach ein Stück Luftfahrtsgeschichte wieder zum Leben zu erwecken, so die Junkers Flugzeugwerke AG. Der erste, in Handarbeit gefertige Prototyp der neuen F 13 entstand in den Jahren 2013 bis 2016. Am 15. September 2016 hob sie in Dübendorf am Airforce-Center zum Erstflug ab. Die Musterzulassung der Maschine, die den Namen „Anneliese II“ trägt, wurde 2018 erteilt. Zwei weitere Exemplare befinden sich derzeit im Bau.

Zugeständnisse an moderne Technik gab es an wenigen, aber wichtigen Bereichen. Während früher Motoren von Junkers, BMW und Daimler-Benz die Maschinen antrieben, wurde hier ein Neun-Zylinder-Sternmotor von Pratt und Whitney mit 450 PS verbaut. Er gilt als zuverlässig und alltagstauglich. Das Fahrwerk verfügt nun über ein Bremssystem. Ferner wurde das Cockpit mit moderner Avionik ergänzt.

Auf dem Degerfeld ist die F 13 am 24. und 25. August zu sehen. Sie wird ausgestellt. Rundflüge werden am Flugplatzfest nicht angeboten. Abgesehen von Ankunft und Weiterflug hebt die F 13 nur einmal ab: für den Gewinner eines Ausschreibens.

Nachruf zu Hansjörg Metzger

Leises Servus: Hansjörg Metzger, mit 99 Jahren ältestes Mitglied und Ehrenmitglied des Luftsportvereins (LSV) Degerfeld, ist gestorben. Der emeritierte Fachhochschul-Professor war dem LSV 1969 beigetreten und hatte den Verein über Jahrzehnte mitgeprägt, vor allem bei technischen Weiterentwicklungen.

Klarer Verstand, unkonventioneller Geist und liebenswerter Fliegerkamerad: Metzger war auch ältester aktiver Flieger des LSV Degerfeld. Zuletzt war es um ihn jedoch stiller geworden. Der „Prof“, wie der ehemalige Dozent an der Ingenieurschule in Furtwangen auf dem Degerfeld respektvoll genannt wurde, galt als bemerkenswerter Charakter und war bis ins hohe Alter hinein immer für eine Überraschung gut: Seine jahrzehntelange Liebe Emilie „Emmi“ Reuter heiratete er in einem Alter von deutlich jenseits der 80.

Originell war auch sein Ausstieg aus der Motorfliegerei im Jahr 2006. Den Anstoß dafür lieferte die Zuverlässigkeitsüberprüfung, kurz ZÜP: „In meinem Alter muss ich wohl keinem mehr darlegen, dass ich kein potenzieller Terrorist bin, und dafür auch noch bezahlen.“ Hansjörg Metzger rief bei seinem ehemaligen Studenten und späteren Fluglehrer Dieter Beck an, um ihm seine Entscheidung und eine Bitte mitzuteilen: den Motorsegler für ihn ein letztes Mal zu buchen. Der Abschlussflug als verantwortlicher Pilot sollte so sein wie sein Allererster: gleicher Fluglehrer, gleiche Strecke. Eine runde Sache eben.

Zur Fliegerei war Metzger Ende der 60er-Jahre gekommen, über Umwege. Als Ingenieursvater betreute der Schwarzwälder, Experte für elektrische Messtechnik, den damaligen Studenten Dieter Beck, der ein neuartiges Gerät entwickeln wollte: ein elektronisches Variometer mit Sollfahrtgeber für Segelflugzeuge. Nach etwas Bedenkzeit gab er seine Zustimmung für das Projekt. Schließlich hätte ihn die Fliegerei schon immer interessiert. Beck zeigte seinem wisschenschaftlichen Betreuer das Ergebnis der Arbeit in der Praxis. Der Thermikflug gefiel Metzger so gut, dass er in die Fliegerei einstieg. Mit 48 versetzte sich der „Prof“ noch einmal in den Status eines Schülers und trat zusammen mit Emmi dem LSV Degerfeld bei.

Die LSV-ler lehrten ihn das Fliegen, der „Prof“ brachte sein Wissen in die Vereinsarbeit ein, beispielsweise beim Aufbau der Sprechfunkverbindung zwischen Segelflugstart und der Winde für den Segelflug. Mit Vereinsmaschinen und seinem eigenen Flugzeug verbrachte er viele hundert Stunden in der Luft. Der Segelfluglizenz folgten die Scheine für Motorflug und Motorsegler. Auf dem Degerfeld stand er immer parat, wenn der Verein oder die Kameraden ihn brauchten. Dafür nahm er lange Anfahrten aus dem Schwarzwald-Baar-Kreis in Kauf, wo er lebte.

Nach einem Schlaganfall war Metzger in seiner Beweglichkeit etwas eingeschränkt, was ihn vom Segelfliegen nicht abhielt. Er flog mit einem zweiten Piloten zur Sicherheit im Doppelsitzer, wollte aber dennoch selbstständig agieren. Er tüftelte sich eine Seilschlinge aus, die es ihm ermöglichte, auch mit teilgelähmter linker Hand die Bremsklappen aus der Verriegelung zu lösen. Für die Umstände kann man nun mal nichts. Aber man darf nicht auf den Kopf gefallen sein.

lsvdegerfeldmetzger.jpg

Hansjörg Metzger (rechts) mit Dieter Beck bei seinem letzten Flug als „Verantwortlicher“ in einer Motormaschine.

Sachkundeunterricht mal anders: Schulklasse zu Besuch auf dem Degerfeld

Luft ist ein faszinierendes Element. Diese Erfahrung machten am Dienstag 40 Kinder der Martin-Luther-Grundschule Tailfingen. Zusammen mit ihren Lehrerinnen Jennifer Mayer, Andrea Kriegel und Tanja Volkov besuchten sie den Flugplatz Degerfeld. Die Exkursion war Abschluss einer Sachkundeunterricht-Einheit, in der sich die Erstklässler mit dem Thema Luft befasst hatten. Auf dem Flugplatz zeigten vier Mitglieder des Luftsportvereins Degerfeld - Pilot Philipp Hüfner und die Fluglehrer Wilhelm Heinz, Ferdinand Karreis und Dieter Beck -, ­ warum Luft ihr Lieblingselement ist. Die Kinder durften sich ins Cockpit von Segel- und Motorflugzeugen setzen, die Hallen besichtigen und auf den Tower am Platz steigen. Sie hatten viele Fragen, die die Flieger bereitwillig beantworteten. Etwa die: Wie viele Stufen geht es zum Tower hinauf? Wie man ohne Treppe nach oben kommt, demonstrierte Philipp Hüfner, der den Kindern einen alten Doppeldecker des Typs Bücker 133 vorflog. Wilhelm Heinz bot den Kindern eine Kunstflugvorführung in seiner Extra 300.

© Mayer 2019
© Mayer 2019

Jahresnachprüfungen 2019

Flotte wieder flott: Der Flugzeugpark des Luftsportvereins (LSV) Degerfeld ist nun komplett einsatzfähig, mit Brief und Stempel. Der externe Prüfer des baden-württembergischen Luftfahrtverbands (BWLV) hat am Samstag die letzten drei Segelflugzeuge abgenommen und für die neue Saison freigegeben – dieses Mal recht spät, aber das hat seinen Grund.

pm_lsv_degerfeld_abnahme (1)
pm_lsv_degerfeld_abnahme (2)
pm_lsv_degerfeld_abnahme (3)

Am Samstagabend war die Werkstattleiterin des LSV, Ines Pfabe, sichtlich gelöst. Die letzten drei Segler haben gewissermaßen die jährliche TÜV-Prüfung bestanden, sind damit wieder amtlich lufttüchtig. Die anderen acht Maschinen fliegen bereits länger wieder. Der Prüfer Joachim Rechtsteiner sei sehr zufrieden mit der Qualität der Wartungsarbeiten gewesen. Max Rattey, der im Verein als sehr erfahren und penibel in seiner Arbeit gilt, habe mit einer Seitenruder-Instandsetzung „ein Meisterstück“ abgeliefert. Zwei weitere Flugzeuge erhielten neue Instrumentenbretter und wurden mit Navigationselektronik und Bordrechner aufgerüstet. Hunderte Arbeitsstunden flossen in die Nachrüstung, die über die reine Routinewartung hinausgehen.

Pfabe (25) sagt, das habe am Ende mehr Kraft gekostet als gedacht. Aber das Ergebnis könne sich sehen lassen. Rund 1000 Arbeitsstunden hätten Mitglieder über die Wintermonate aufgebracht, um Flugzeuge und Geräte in Schuss zu halten. „Da kommt schon was zusammen. Die neuen Instrumentenbretter wurden auf Initiative unserer Jugendabteilung hin gebaut“, so die junge Werkstattleiterin, „ich finde es gut, dass sie das Wissen nun auch anwenden, das sie in den Lehrgängen des Verbands erworben haben.“

Jahreshauptversammlung 29. März 2019

Bau einer eigenen Kleinkläranlage, Dachsanierung am Gaststätten-Gebäude und neue Versorgungsleitungen sowie ein neues Doppelsitzer-Segelflugzeug für den Ausbildungs- und Trainingsbetrieb: Der Luftsportverein (LSV) Degerfeld steht vor einem Jahr der Investitionen.

Die Weichen dafür stellten die Mitglieder in der Hauptversammlung am Freitag in ihrer Gaststätte „Il Delta“. Der Haushaltsplan 2019 wurde einstimmig verabschiedet. Jetzt sollen die Reserven aufgelöst werden, die der LSV über Jahre für diese Vorhaben angespart hat – über Rücklagen, Spenden, Feste und Eigenleistungen. Ferner gibt es Zuschüsse. Die baurechtlichen Freigaben liegen vor, so der Platz- und Hallenwart Peter Fischer, von Beruf Architekt. „Wir können anfangen“, sagte Fischer.

„Wir investieren relativ viel in Infrastruktur, Flugzeugpark und Instrumentierung unserer Maschinen“, ergänzte Vorsitzender Guido Voss. Bei der Planung der Bauvorhaben fühle sich der Verein von der Stadt Albstadt sehr gut begleitet und unterstützt. Ein Problem sei noch, dass vergleichsweise viel Arbeit auf verhältnismäßig wenig Schultern im Verein laste. Ein neues Dienstkonzept soll Abhilfe schaffen. Bei den Bauarbeiten seien auch Eigenleistungen der Mitglieder eingeplant.

Dass der LSV gut unterwegs ist, zeigten die Berichte der Führungsmannschaft. Ausbildungsleiter Martin Schick vermeldete 20 Flugschüler (plus sieben), von denen sechs kurz vor dem Scheinerhalt stünden. Zwei Schüler werden im Motorflug ausgebildet. Voriges Jahr gab es acht neue Berechtigungen, etwa für Segelkunstflug. Die 20 ehrenamtlichen Fluglehrer im Verein absolvierten mit ihren Zöglingen im vorigen Jahr rund 1650 Starts und Landungen sowie 450 Flugstunden. Oberstes Ziel sei es, weiterhin für einen unfallfreien Flugbetrieb zu sorgen.

Werkstattleiterin Ines Pfabe erklärte, die Wartungsmannschaft habe ein „arbeitsreiches Jahr“ hinter sich. Es sei jedoch gelungen, das Werkstattpersonal zu verjüngen und über den Landesverband BWLV weitere Technikwarte auszubilden. Mehrere Flugzeuge seien modernisiert worden. Auch die Vereinsjugend packt an, so deren Leiter Tom Ebert. Sie engangierte sich beim Bau einer Hütte am Grillplatz, die Renovierung des Schulungsraums und dem Dach der Garagen. Das Sommerfluglager sei erfolgreich verlaufen.

Laut Kassierer Kai Gminder hat der LSV aktuell 254 Mitglieder. Er gehört damit zu den großen seiner Art in Baden-Württemberg. Die Investitionen seien vorsichtig kalkuliert und böten noch Reserven für Unvorhergesehenes. Der Verein stehe finanziell solide da.

Ehrenvorsitzender Manfred Birk beantragte die Entlastung, die einstimmig erteilt wurde. „Wenn ich noch mal jung wäre, würde ich wieder mit dem Fliegen anfangen, und zwar auf dem Degerfeld“, so Birk. Die Anfänge des Vereins und der Fliegerei rund um Albstadt seien bescheiden gewesen. Aber es sei seit 65 Jahren stetig aufwärts gegangen. Der LSV arbeite heute in Dimensionen, die mit einem mittelständischen Unternehmen verglichen werden könnten.

Das Flugplatzfest findet dieses Jahr am 24. und 25. August statt. Hauptattraktion ist die tschechische Kunstflugformation „Red Bull Aerobatics-Team“ mit vier Maschinen.

Ehrungen

jhv2019_Ehrungen

Für 60 Jahre aktive Mitgliedschaft zeichnete Vorsitzender Guido Voss eine Reihe von Mitgliedern aus: Dieter Beck, Horst Gonser, Helmut Röhm und Hans Schick. Seit 50 Jahren Flieger sind Günter Horn, Thomas Lindner, Axel Hackh und Hans-Joachim Knels. Dieter Beck vom Präsidium des Baden-Württembergischen Luftfahrtverbands (BWLV) zeichnete Hans-Joachim Knels aus. Er ist seit 37 Jahren ehrenamtlicher Fluglehrer. Dafür erhielt er die Goldene Fluglehrer-Ehrennadel der Dachverbände DAeC und BWLV. Verabschiedet wurden die Warte der Motorflugzeuge des Verins, Herbert Mürdter, Norbert Blab und Hans-Joachim Knels. Darüber hinaus gab es Vereinsehrungen für langjährige und verdiente Mitglieder.